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3D_Masterthesis Ein neues Museum für die Alten Meister, Museumsinsel Berlin
3D-Rendering Berlin Masterplan Museumsinsel - Ein neues Museum fuer die Alten Meister 3D-Rendering Berlin Masterplan Museumsinsel - Ein neues Museum fuer die Alten Meister 3D-Rendering Berlin Masterplan Museumsinsel - Ein neues Museum fuer die Alten Meister 3D-Rendering Berlin Masterplan Museumsinsel - Ein neues Museum fuer die Alten Meister
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      3D-Rendering Berlin Masterplan Museumsinsel - Ein neues Museum fuer die Alten Meister
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Aufgabenstellung

Kontext
Aufgrund der geplanten Zusammenführung, der zur Zeit vor allem in der Gemäldegalerie am Kulturforum befindlichen Sammlung der Alten Meister und der im Bode-Museum ausgestellten Skulpturensammlung an einem Ort, ist nun ein weiterer Museumsbau erforderlich. Der Standort Museumshöfe befindet sich im Bezirk Berlin-Mitte auf gleicher Höhe mit dem auf der Museumsinsel liegenden Bode-Museum und ist getrennt durch den Spreekanal sowie die entlang des Ufers verlaufende gleichnamige Straße „Am Kupfergraben“. Das Gebiet ist durch eine hohe Dichte von Bauten für Kultur und Wissenschaft gekennzeichnet und liegt im historischen Zentrum von Berlin. Im Süden grenzt das Grundstück an den um das Jahr 1880 gebauten Stadtbahnviadukt, eine sehr stark von S- und Regionalbahnen befahrenen Hochbahntrasse. Unterhalb der Gleisanlagen befinden sich Restaurants und Läden mit ihren Eingängen zur südlichen Seite der Bahnstrasse. Westlich des Grundstücks liegt die Geschwister-Scholl-Straße. Im Norden befinden sich ehemalige Kasernengebäude, die bereits von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz genutzt werden. Eine leichte Überquerung der Spree wird ermöglicht durch die vielen Brücken, wie die Weidendammbrücke, die Ebertsbrücke, die Monbijou-Brücke und die Friedrichsbrücke.

Konzept
‚Fließende Erweiterung‘ Kontext Ausblicke bauen Beziehung zum Bode-Museum und Umgebung auf. Durch den zu erwarteten Besucherandrang bzw. „Besucherfluss“ wurde das Prinzip des Mäanders durch ein mehrfach abgeknicktes ‚mäandrierendes Band’ übertragen und „fließt“ aus dem Bode-Museum hinaus bzw. hinein und wird zur Ordnungs- und Raumbildenden Struktur für die öffentlichen Neubauteile. Museumstypische Merkmale übernommen: Proportion, Material, monumentale Wirkung, Atrium. Stadtplanung Die Ausrichtung des Museums beruht auf Fluchten die aufgenommen werden. Ein Dreieck entsteht als Grundform. Funktion wird getrennt und ergibt Passage. Die umliegende Bebauung wird aktiviert mit dem Einbezug der historischen S-Bahnbögen. Über Sichtbezug wird eine Beziehung zwischen Museumsbesucher und Bode-Museum hergestellt. Zusätzlich bieten andere Ausblicke die Möglichkeit, das Umfeld zu betrachten.

Raumprogramm
Hauptaufgabe ist es neue Ausstellungsflächen zu schaffen, um zusammen mit dem Bode-Museum Skulpturensammlung und Gemäldegalerie integriert ausstellen zu können. Über einen brückenartigen Verbindungsgang (Skywalk) wird der Erweiterungsbau mit dem Bode-Museum verbunden und so die Ausstellung neu geordnet auf 2 Häuser verteilt werden. Neue Räume für das Museum als “place to be” Räume für Festivitäten und Sonderveranstaltungen als erweiterte Nutzungsmöglichkeiten sind für den Neubau geplant. Hierfür sind attraktive, räumliche Voraussetzungen entstanden, die in der Raumfolge des Museums stimmig integriert werden. Nebenräume wie Museumsleitung, -verwaltung; Depotflächen, Restauration; Lager aber auch Wegeführungen, Anlieferungen und funktionale Abläufe sind miteinbezogen.

Bewegung
Der Rundgang des Museums ist chronologisch aufgebaut. Nachdem der Besucher das Eingangsportal durchquert hat, erreicht er das Foyer. Dort befindet sich die Garderobe und die Kasse. Dort hat er auch noch die Möglichkeit in den Museumsshop oder in das interne Cafe zu gehen. ‚Umschlungen‘ vom Mäander befindet sich das Atrium wo der Besucher das Museum in mehreren Höhen wahrnimmt. Im Erdgeschoss bietet sich reichlich Platz für die Wechselausstellung. In den Leveln 1 und 2 ist die Dauerausstellung mit Malerei und Skulpturen mit dem Ausstellungsprinzip von Bode, das die Kunst im Kontext seiner Zeit ausstellt. Unterschiedliche Raumgrößen das eine vielzahl von Ausstellungsvarianten ermöglicht. Im Untergeschoß befindet sich das Münzkabinett, Depots und Technik (Verbindung zur Verwaltung). Den Besucher erwartet gezielte Ausblicke nach draußen. Diese Sichtbeziehungen geben gleichzeitig das Seitenlicht für die Skulpturen. Zum Schluss kann im hausinternen Cafe gemütlich diskutiert werden oder im nebenliegenden Restaurant gegessen werden.

Technik

Sonnenschutz
Um das natürliche Tageslicht so weit wie möglich zu nutzen, gleichzeitig jedoch die Kunstwerke vor zu viel UV-Strahlung zu schützen, haben die Fenster einen innenliegenden Rollo. Mit einer Fernsteuerung können die Tageslichtverhältnisse auf diese Weise von vollem Tageslicht hin zur kompletten Verdunklung je nach Ausstellung variiert werden. Die raumseitigen Glasscheiben wurden außerdem durch Low-e Glas ersetzt, welches gleichzeitig die UV- Strahlung reduziert.

Heizung und Warmwasserbereitung
Die Grundwasser-Wärmepumpe nutzt das oberflächennahe Grundwasservorkommen der Spree zur Wärmegewinnung für Heizung und Warmwasserbereitung. Über einen Saugbrunnen wird das Grundwasser durch eine Unterwasserpumpe der Wärmepumpe zugeführt. Ein Schluckbrunnen führt das Grundwasser wieder in den natürlichen Kreislauf zurück, nachdem ein Teil der Wärmeenergie entzogen wurde.

Lüftung
Für die Belüftung der Ausstellungsräume wird die Außenluft durch einen Luftkollektor vorgewärmt. Die vorgewärmte Luft wird durch einen basierend auf dem CO2 Gehalt im Innenraum geregelten Ventilator über den Boden des Ausstellungsraumes eingeblasen. Die Abluft erfolgt mittels natürlichem thermischen Auftrieb über das Atrium.

Lichtkonzept

Stimmung Aussen
Der Eingang und das sich daraus entwickelnde Lichtband ist nachts beleuchtet und bildet somit die Adresse. Zusätzlich beelichtet wird der „Place to be“ und das Atrium.

Stimmung Innen
Das Lichtband ‚fließt‘ als Oberlicht durch das Foyer auf das Atrium zu, gleichzeitig wird die 15m hohe und die im Infobereich dahinter stehende Wand mit Wandflutern gleichmäßig aufgehellt und führt die Besucher hinein. Dazu kommen Downlights für Diffuses Licht. Das Foyer hat eine Deckenbeleuchtung und nutzt zusätzlich das Tageslicht. Die In den Ausstellungsräumen findet sich reichlich Raum für die Kunst. Mit ‚fein-mildem’ Oberlicht, teils mit Seitenlicht, werden die Objekte ins rechte Licht gesetzt. Im Level 2 sind es Tageslicht unterstützte Kunstlichtdecken (Lichtband). Zusätzlich wird die Wand aufgehellt und zusätzlich flexible Spots für die Akzentbeleuchtung an eine Schiene angebracht. Restaurant und Cafe haben Grund- und Tischbeleuchtung.


Betreuer
Prof. Chestnutt, Prof. Haas

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